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Stationäre Pflege

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Die stationäre Pflege beschreibt die Versorgung von pflegebedürftigen Personen in einer professionellen Einrichtung. Im Gegensatz zur ambulanten Pflege, bei der nur zu Hause gepflegt wird, ist bei der vollstationären Pflege der Umzug in eine Pflegeeinrichtung (z. B. in ein Altersheim) notwendig. Dort leben die auf Pflege angewiesenen Personen mit der Unterstützung von professionellem Pflegepersonal.

Zudem wird zwischen vollstationärer Pflege und teilstationärer Pflege unterschieden. Bei der teilstationären Pflege verbringen die Betroffenen nur eine gewisse Zeit in stationären Einrichtungen. So zählt zur teilstationären Pflege etwa die Tages- oder Nachtpflege. Teilstationäre Pflege ist somit eine Mischform aus häuslicher Pflege und vollstationärer Pflege. Bei vielen Angehörigen ist diese Variante sehr beliebt, da die Entlastung sehr groß ist. Bei der teilstationären Pflege wird (wenn das Budget der Pflegesachleistungen nicht ausgeschöpft wird) zusätzlich noch ein Pflegegeld an die Angehörigen gezahlt.

Wird vollstationär gepflegt, zahlt die Pflegekasse abhängig vom Pflegegrad Zuschüsse. In der Regel kann hier von einer privaten Zuzahlung von ca. 1.500€ im Monat ausgegangen werden (z.B. bei einem Altersheim).


Stationäre Pflege: Zielgruppen und Varianten

Hauptzielgruppe für vollstationäre Pflege sind insbesondere Menschen und Senioren, die ihren Alltag nicht mehr alleine oder mit der Hilfe von Pflegedienstleistern meistern können. Aus diesem Grund sind vollstationäre Einrichtungen auch für pflegebedürftige Personen geeignet, bei denen Angehörige nicht privat pflegen und im Alltag helfen können. Die bekanntesten vollstationären Pflegeeinrichtungen sind Altersheime, Seniorenheime, Pflegeheime, Einrichtungen des betreuten Wohnens sowie Einrichtungen des Service-Wohnens und Seniorenresidenzen.

Teilstationäre Pflege ist für pflegebedürftige Personen geeignet, die keine Rundumbetreuung benötigen, sondern nur in bestimmten Situationen oder zu bestimmten Zeiten eine stationäre Pflege benötigen. Die restliche Zeit werden die Personen in der Regel ambulant gepflegt – entweder durch die Hilfe von Pflegedienstleistern oder von Angehörigen. Die gängigsten Varianten der teilstationären Pflege sind die Tagespflege, Nachtpflege, Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege.

Als Alternative zur stationären Pflege kann ambulant zu Hause gepflegt werden. Diese Art der Pflege wird für gewöhnlich von Angehörigen und Dienstleistern durchgeführt. Auch 24-Stunden Pflege ist eine gute Alternative zur ambulanten Pflege. Bei dieser Variante zieht eine Pflegekraft direkt in die Wohnung der betroffenen Person ein, um diese rund um die Uhr zu versorgen.

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