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Brustkrebs

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Jedes Jahr erkranken etwa 70.000 Menschen an Brustkrebs, mit weiteren 6.500 Verdachtsfällen (sogenannte „Situ Karzinom Diagnosen“). Bei Frauen ist Brustkrebs die häufigste Krebsdiagnose in Deutschland. Jedes Jahr sterben etwa 17.000 Menschen an Brustkrebs. Ab 40 nimmt die Wahrscheinlichkeit eines Befundes stark zu. Jedoch auch eine genetische Disposition, sowie übermäßiger Alkoholkonsum und Übergewicht, erhöhen das Risiko.

Brustkrebs ist schon lange kein Todesurteil mehr, denn durch moderne Behandlungsmethoden und rechtzeitige Vorsorge liegt die Überlebensrate nach fünf Jahren bei ca. 81,6% (Quelle). Deswegen wird empfohlen, regelmäßig eine Mammographie durchführen zu lassen. Des Weiteren helfen Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt oder das Selbstabtasten dabei, Brustkrebs frühzeitig zu entdecken und somit die Überlebenschancen zu steigern.


Symptome und Varianten von Brustkrebs

Brustkrebs äußert sich durch Tumore, die sich meistens in der oberen Hälfte der Brust finden lassen. Die linke Brust ist dabei häufiger betroffen als die rechte. Im Frühstadium verursacht Brustkrebs keine Schmerzen, jedoch lassen sich die Knoten, abhängig von der Lage der Knoten, sowie Beschaffenheit der Brust, ab einer Größe von 1-2 cm ertasten. Weitere Symptome von Brustkrebs können Veränderungen an der Brustwarze, wie z.B. neu auftretende Einziehungen an einer bestimmten Stelle oder Einsenkungen der Brustwarze sein (

Weitere Symptome von Brustkrebs sind Entzündungen, Hautveränderungen und Absonderungen (insbesondere blutig), das Anschwellen der Lymphknoten im Achselbereich, sowie eine plötzliche Veränderung der Brustgröße und auffällig verschiedenes Verhalten der Brüste beim Heben der Arme.

Mithilfe moderner medizinischer Verfahren ist es heutzutage möglich, bereits kleinste Veränderungen in der Brust zu erkennen und Brustkrebs in seinen Vorstufen zu identifizieren (Quelle). Diese Vorstufen lassen sich in vier Typen kategorisieren:

  • Intraduktale atypische Hyperplasie (ADH) – veränderte Zellen in den Milchgängen
  • Lobuläre intraepitheliale Neoplasie (LIN) – veränderte Zellen in den Drüsenläppchen
  • Flache epitheliale Atypie (FEA) – veränderte Zellen im Deckgewebe von Milchgängen und/oder Drüsengängen
  • Ductales Carcinoma in Situ (DCIS) – veränderte Zellen in den Milchgängen, welche noch nicht in das umliegende Gewebe eingewachsen ist.

Grundsätzlich lässt sich nicht vorhersagen, ob die Veränderungen bösartig werden. Daher ist die Behandlung immer individuell, jedoch wird bei einem DCIS Befund allen Betroffenen geraten, sich einer Behandlung zu unterziehen, da diese Vorstufe das größte Risiko auf eine Krebsentwicklung aufweist.

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