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Bewegungstrainer
Bewegungstrainer mit schwarzen Fußpedalen

Bewegungstrainer für Senioren- für Fitness und Training

Auch bei eingeschränkter Mobilität gibt es Möglichkeiten seine Bewegung zu trainieren. Dabei helfen sogenannte Bewegungstrainer. Diese Geräte können z.B. nach Krankheiten, Unfällen oder bei körperlichen Behinderungen dabei helfen, den eigenen Bewegungsradius wieder zu erhöhen und gezielt Bewegungen und Muskeln zu trainieren. Je nachdem welche Bewegung und welche Muskelpartie gestärkt werden sollen, gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Bewegungstrainern: Von Therabändern über Venenwippen bis hin zu elektrischen Bewegungstrainern für Arme und Beine. Idealerweise lassen Sie sich vor der Nutzung von einem Arzt oder Physiotherapeuten beraten, welches Trainingsgerät für ihre Zwecke am besten geeignet.

Autor: Prof. Dr. Martin Przewloka

Zuletzt bearbeitet am 10.08.2021 von: Jan Götz (Redakteur)

Inhaltsverzeichnis
  • Bewegungstrainer kaufen
  • Zielgruppen und Varianten
  • Anschaffung und Kosten
  • Besonderheiten und Zubehör
  • FAQ
Bewegungstrainer Sortiment
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Heimtrainer für Arme & Beine
Orbisana
ab 39,99 €
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Gymnastikball, 65 cm
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Bewegungstrainer kaufen

Wo kann ich einen Bewegungstrainer für Senioren kaufen?

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Zielgruppen und Varianten

Training mit einem Bewegungstrainer für Senioren zuhause für Arme und Beine

Ein silberner Bewegungstrainer mit schwarzen Pedalen vor einem weißen Hintergrund.

Bewegungstrainer sind insbesondere für Personen geeignet, die unter einer eingeschränkten Mobilität leiden. So können etwa Arme oder Beine individuell trainiert werden um Muskeln aufzubauen, die durch geringe Bewegung an Funktionalität verloren haben. Nach langen Krankenhausaufenthalten - oder allgemein nach langer Bettruhe - ist es so etwa möglich die Beinmuskulatur, sowie Arme und Hände wieder zu stärken – Schritt für Schritt und angepasst an Ihre Bedürfnisse.


Um diese Ziele zu erreichen gibt es eine große Auswahl an Bewegungstrainern. Für Hände sind etwa Handtrainer mit Widerständen, Therabänder oder Fingerhanteln ideal geeignet. Bei der Stärkung der Arme sowie Beine können elektrische und manuelle Bewegungstrainer eingesetzt werden. Auch Spinnbälle und Biegehanteln können beim Muskelaufbau helfen. Sind die Knie oder Schulter betroffen eignen sich spezielle Bewegungsschienen.

Anschaffung und Kosten

Bewegungstrainer für Senioren kaufen und was es zu beachten gibt

Ein silberner Bewegungstrainer mit schwarzen Akzenten vor einem weißen Hintergrund. Auch Bewegungstrainer können per Rezept vom Arzt verschrieben werden, allerdings nur dann, wenn eine Notwendigkeit besteht. Viele Bewegungstrainer sind jedoch verhältnismäßig günstig und können bereits für wenige Euro erworben werden. Elektrische Trainingsgeräte hingegen können etwas teurer ausfallen. Günstige Modelle beginnen bei 30€, professionelle Bewegungstrainer können bis zu 2.000€ kosten. Um das passende Gerät zu finden, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder an einen Physiotherapeuten. Auch Fitnesstrainer können Sie gut beraten. Eine professionelle Beratung ist zudem besonders wichtig, da es für den Trainingserfolg essentiell ist, die Übungen korrekt auszuführen. Denn eine falsche Benutzung kann im Extremfall zu Verletzungen führen und Ihre Bewegungsfreiheit noch weiter einschränken. Kontaktieren Sie uns auch gerne über unsere kostenlose Service-Hotline 0800 123 04 01 – wir finden für Sie ein passendes Sanitätshaus in Ihrer Nähe, welches Sie mit einem idealen Bewegungstrainer versorgen kann.

Besonderheiten und Zubehör

Unterschied zwischen Bewegungstrainern und Crosstrainern

Bewegungstrainer sollten nicht mit Heimtrainern oder Crosstrainern verwechselt werden, da diese im Gegensatz zu Bewegungstrainern mehrere Körperpartien gleichzeitig trainieren. Bewegungstrainer zielen grundlegend darauf ab, nur bestimmte Muskelgruppen zu stimulieren, sodass etwa auch Menschen mit körperlichen Behinderungen und eingeschränkter Mobilität die Möglichkeit haben, bestimmte Bewegungsabläufe und deren Koordination neu zu erlernen und zu verbessern. So stehen Betroffenen eine Vielzahl an Trainern zur Verfügung. Zu diesen zählen: Finger-, Arm-, Beintrainer sowie Therapieknete, aber auch Schulter- und Kniebewegungsschienen.


Da sich motorische und kognitive Fähigkeiten von Kindern stark von denen Erwachsener unterscheiden, gibt es unterschiedliche Bewegungstrainer auch speziell für Kinder. Zu diesen zählen z.B. Rollbretter, Spreizgehräder, Gymnastikbälle sowie Bewegungskreisel.

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FAQ

Häufige Fragen zum Thema Bewegungstrainer für Senioren

Für wen sind Bewegungstrainer geeignet?

Bewegungstrainer helfen Menschen mit körperlichen Einschränkungen, spezielle Muskelpartien und Bewegungsabläufe zu trainieren. So können mit Bewegungstrainern beispielsweise Hände, Arm oder Beine separat trainiert werden, was mit einem Crosstrainer nicht möglich wäre.

Wie unterscheiden sich Bewegungstrainer?

Es gibt eine große Anzahl an unterschiedlichen Bewegungstrainern. Beispielsweise gibt es manuelle Geräte wie Fingerhanteln, Therabänder, Venenwippen oder Spinnbälle. Besonders beliebt sind elektrische Modelle, die Hometrainern ähneln – allerdings nur auf eine bestimmte Muskelpartie ausgerichtet.

Bezahlt die Krankenkasse einen Bewegungstrainer?

Wenn ein Arzt das passende Rezept ausstellt, werden die Kosten für einen Bewegungstrainer von der Krankenkasse übernommen. Allerdings muss es dafür einen Grund geben – etwa nach einem Unfall oder einer Krankheit. Gängiger ist jedoch die Überweisung an einen Physiotherapeuten oder eine Reha.

Welche verschiedenen Varianten gibt es?

Bewegungstrainer können in ihre Anwendungsbereiche unterteilt werden. Die häufigsten sind: Füße, Beine, Arme und Hände.


Prof. Dr. Martin Przewloka PortraitProf. Dr. Martin Przewloka
Über den Autor:

Prof. Dr. Martin Przewloka hat im eigenen familiären Umfeld umfangreiche Erfahrungen mit dem Thema Pflege gesammelt und teilt sein Wissen über verschiedene Kanäle mit anderen pflegenden Angehörigen. Durch seinen Universitätsabschluss in Medizinischer Physik (Universität Kaiserslautern) versteht er zudem die gesundheitlichen Hintergründe der unterschiedlichen Erkrankungen und kann sich in die Lage der Pflegebedürftigen hineinversetzen.

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