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Seniorenresidenz
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Seniorenresidenz und Seniorenstift - Kosten, Preise, Besonderheiten und Angebote

Im Vergleich zu Pflegeheimen oder Einrichtungen des betreuten Wohnens, bieten Seniorenstifte und Seniorenresidenzen vergleichsweise mehr Luxus und werben mit einem größeren Komfort. Neben umfassenden Serviceangeboten kann in einer Seniorenresidenz mit einem erhöhten Wohnstandard gerechnet werden. Nicht selten verfügen Einrichtungen dieser Art über eigene Kultur- und Fitnessangebote, Restaurants, Aufenthalts- und Ruheräume sowie Schwimmbäder und Wellnessbereiche. Natürlich ist eine derart gehobene Unterkunft auch deutlich kostspieliger als eine gewöhnliche Pflegeeinrichtung – bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern jedoch auch eine erstklassige Versorgung und somit die wohl nobelste Art, im Alter zu wohnen.


Bei der Suche nach einer Seniorenresidenz ist allerdings Vorsicht geboten. Da es sich bei den Begriffen „Seniorenresidenz“ und „Seniorenstift“ nicht um definierte Begriffe handelt, kann sich prinzipiell jedes Pflegeheim als solches selbst betiteln. Ein seriöser Seniorenstift verfügt allerdings über bestimmte Alleinstellungsmerkmale. So lässt sich schnell erkennen, ob es sich bei der jeweiligen Einrichtung tatsächlich um eine luxuriöse Unterkunft, oder nur um ein überteuertes Altersheim handelt.


Zu den wichtigsten Merkmalen einer Seniorenresidenz zählen vor allem:

  • ein eigenes Apartment/Zimmer mit gehobener Ausstattung (eigenes Bad, eigene Küche)
  • ein ausgedehntes Pflege- und Dienstleistungsangebot
  • eigenes Servicepersonal (ähnlich wie ein Zimmerservice)
  • Rezeptionist als Ansprechpartner
  • Ärzte vor Ort
  • Personal Trainer vor Ort
  • viele Freizeit- und Kulturangebote
  • ein hotelähnlicher Charakter mit schönem Ambiente (z.B. mit Lobby)
  • eine gute Wohnlage
  • pauschale Versorgungspreise (Miete und Versorgung all-inclusive)

Autor: Prof. Dr. Martin Przewloka

Zuletzt bearbeitet am 10.08.2021 von: Jan Götz (Redakteur)

Inhaltsverzeichnis
  • Zielgruppen und Varianten
  • Angebote finden
  • Kosten und Leistungen
  • Besonderheiten
  • Dokumente
  • FAQ
Zielgruppen und Varianten

Seniorenstift und Seniorenresidenz - Gibt es einen Unterschied zum Pflegeheim?

Ob eine Person in eine Residenz oder doch in ein Heim zieht, ist meistens eine finanzielle Frage. Geeignet für einen Seniorenstift oder eine Seniorenresidenz sind prinzipiell alle Senioren. In der Realität sieht es aber oft so aus, dass die Zielgruppe tendenziell vermögende Personen und Familien umfasst – denn die Kosten sind hoch.

Ein Haus mit Fenster

Seniorenresidenzen und Seniorenstifte sind oft sehr exklusiv. Viele Residenzen werben mit einzigartigen Besonderheiten, weshalb es unterschiedlichste Angebote gibt. So befinden sich etwa einige Seniorenstifte im Grünen, auf dem Land oder in den Randbezirken von Städten. Andere wiederum setzen auf Stadtnähe und „Urbanität“. Da der Komfort der Bewohner und Bewohnerinnen im Vordergrund steht, gibt es fast für jedes Bedürfnis das richtige Angebot.


So ist etwa auch das Wohnen in einer Residenz im Ausland eine Möglichkeit. Wer schon immer seinen Lebensabend an den Stränden Spaniens, oder in einer Kulturstadt wie Rom verbringen wollte, hat dazu durchaus die Möglichkeit. Auch Seniorenresidenzen in Osteuropa sind eine beliebte Variante, denn hier sind die Kosten im Vergleich zu Deutschland und Westeuropa in der Regel wesentlich geringer. Obwohl die Angebote zahlreich sind, sollten Sie bei der Planung zeitnah beginnen – auch bei Residenzen und Seniorenstiften sind die Wartelisten lang.

Wer aus finanziellen Gründen nicht in eine Residenz umziehen kann, hat glücklicherweise einige Alternativen.


In einer eigenen Wohnung oder einem eigenen Apartment:

  • Für die ambulante Betreuung in den eigenen vier Wänden können beispielsweise einzelne Serviceleistungen hinzugebucht werden, um die zu pflegende Person im Alltag zu unterstützen.
  • Auch stationäres und teilstationäres betreutes Wohnen ist eine Möglichkeit – jedoch ist hier ein Umzug in eine kleinere und altengerechte Wohnung die Regel.
  • Eine weitere Möglichkeit ist die ambulante 24-Stunden-Pflege. Bei dieser Alternative zieht eine Pflegekraft direkt in die Wohnung oder das Haus der zu betreuenden Personen. Gerne unterstützen wir Sie über unsere kostenlose Service-Hotline 0800 122 273 0 bei der Suche nach einer 24-Stunden-Pflegekraft.

Außerhalb der eigenen vier Wände:

  • Wenn das Betreuen im eigenen Zuhause keine Option ist, bleibt oft nur das Pflegeheim.
  • Auch ungewöhnliche Konzepte, wie etwa eine Senioren-WG, sind möglich.
Angebote finden

Seniorenresidenz - Angebote finden

Seniorenresidenzen und Seniorenstifte finden sich praktisch in allen größeren Städten und deren Vororten. Besonders beliebte Standorte sind Kurgebiete und Orte mit hoher Lebensqualität. Dies ist unter anderem auch der Grund für die hohen Kosten der Residenzen. In kleinen Dörfern finden sich nur selten Seniorenstifte – hier dominieren die Alten- und Pflegeheime.

Klemmbrett mit rotem Kreuz


In einigen Fällen sind Seniorenresidenzen direkt an Luxus-Hotels angegliedert. Demnach hilft bei der Suche nach Residenzen die Suche nach gehobenen Hotels. Zudem können Angebote über alle gängigen Suchmaschinen und Immobilienportale gefunden werden – die Konkurrenz auf dem Markt ist verhältnismäßig groß.

Auch auf 1ACare können Sie nach Seniorenresidenzen und Seniorenstiften suchen. Nutzen Sie dazu unsere Dienstleister-Suche.

Kosten und Leistungen

Seniorenresidenz - Preise und Kosten

Grundsätzlich gilt: Residenzen und Seniorenstifte sind teurer als Alten- und Pflegeheime und gehören zur gehobensten Art des Wohnens im Alter. Wie hoch die Kosten genau sind, ist von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich. Günstige Angebote gibt es bereits ab 2.000€ im Monat, der Durchschnitt dürfte aber eher bei 3.000€ bis 5.000€ liegen. Nach oben ist alles möglich. Besonders exklusive Residenzen können demnach über 10.000€ pro Monat kosten.

Sparschwein mit Münzen


Wer sich dennoch für einen Seniorenstift oder eine Seniorenresidenz entscheidet, der kann einen Teil der Kosten durch Pflegesachleistungen tilgen. Ab Pflegegrad 2 erhöht sich die Unterstützung stark.


Achtung: Es gilt zwar, je höher der Pflegegrad, desto höher der Zuschuss; aber auch die monatlichen Kosten der Seniorenresidenzen und Seniorenstifte steigen mit einem höheren Pflegegrad. Entscheiden Sie sich beispielsweise für eine verhältnismäßig günstige Seniorenresidenz (1 Zimmer mit Bad), könnten die Zuschüsse der Pflegekasse wie folgt aussehen:


Seniorenresidenz (günstig, 1 Zimmer, Bad) mit vollstationärer Pflege:

  • Pflegegrad 1: Grundkosten 2.000€ - Zuschuss Pflegekasse 125€ = Eigenanteil 875€
  • Pflegegrad 2: Grundkosten 2.200€ - Zuschuss Pflegekasse 770€ = Eigenanteil 430€
  • Pflegegrad 3:Grundkosten 2.700€ - Zuschuss Pflegekasse 1.262€ = Eigenanteil 438€
  • Pflegegrad 4: Grundkosten 3.200€ - Zuschuss Pflegekasse 1.775€ = Eigenanteil 425€
  • Pflegegrad 5: Grundkosten 3.450€ - Zuschuss Pflegekasse 2.005€ = Eigenanteil 445€

Das Rechenbeispiel zeigt, dass der monatliche Eigenanteil ab Pflegegrad 2 nahezu gleichbleibt. Nur Pflegegrad 1 kostet deutlich mehr. Die Zuschüsse der Pflegekasse decken demnach nur die (durch einen höheren Pflegegrad entstehenden) Kosten der Einrichtung.

Die Leistungen von Seniorenresidenzen und Seniorenstiften sind oft ähnlich – je nach Exklusivität der Einrichtung können Zusatzleistungen hinzukommen.

Ein älteres Paar das winkt


Zu den häufigsten Leistungen zählen:

  • ein eigenes Zimmer mit gehobener Ausstattung (eigenes Bad, eigene Küche)
  • Pflegedienstleistungen (stationäre Pflege rund um die Uhr)
  • Servicedienstleistungen (oft ein Rundum-Sorglos-Paket)
  • eigenes Servicepersonal (ähnlich wie ein Zimmerservice)
  • Rezeptionist als Ansprechpartner
  • Ärzte vor Ort
  • Personal Trainer vor Ort
  • viele Freizeit- und Kulturangebote
  • ein hotelähnlicher Charakter mit schönem Ambiente (z.B. mit Lobby)
  • eine gute Wohnlage z.B. mit großem Garten
  • pauschale Versorgungspreise (Miete und Versorgung all-inclusive)
  • eigene Kultur- und Fitnessangebote
  • Restaurants und Cafés
  • Aufenthalts- und Ruheräume
  • Schwimmbäder und Wellnessbereiche
Hilfsmittelbox Angebot von 1ACare
Besonderheiten

Besonderheiten der Seniorenresidenz - Demenz, Preise und mehr

Eine Besonderheit von Seniorenstiften und Seniorenresidenzen sind die hohen Kosten. Da der Titel „Residenz“ oder „Stift“ nicht geschützt ist, schmücken sich viele Altersheime selbst mit derartigen Bezeichnungen. Hier muss aufgepasst werden, dass man sich nicht vom Namen der Einrichtung blenden lässt. Denn alleine die Bezeichnungen „Residenz“ oder „Seniorenstift“ lassen die Preise vieler Einrichtungen explodieren – und das teilweise zu Unrecht.

Händ hälten ein Herz


Um solchen Fällen vorzubeugen, bietet sich besonders das Probewohnen an. Probewohnen ist zwar in Seniorenresidenzen nicht unbedingt gängig, aber auf Nachfrage oft trotzdem möglich. Auch ein Besuch im hauseigenen Café, Restaurant oder Wellnessbereich hilft beim Urteil über die Qualität der Residenz. Ein Besuch, um sich die Wohnanlage anzusehen, macht die Entscheidungsfindung häufig einfacher, statt sich ausschließlich auf die Serviceleistungen und Preise zu fokussieren.


Einige Seniorenstifte und Seniorenresidenzen bieten zudem eigene Bereiche für demenziell erkrankte Personen an. Hier sollte individuell überprüft werden, ob eine solche Betreuung möglich ist.

Dokumente

Seniorenresidenz und Seniorenstift - Dokumente

Checkliste: Hilfe bei der Auswahl einer Seniorenresidenz.pdf

Vor-und-Nachteile: Seniorenresidenz.pdf

FAQ

Häufig gestellte Fragen zu Seniorenresidenz Preise und Kosten

Welche Leistungen bieten Seniorenresidenzen und Seniorenstifte?

Zu den häufigsten Leistungen zählen:

  • ein eigenes Zimmer mit gehobener Ausstattung (eigenes Bad, eigene Küche)
  • Pflegedienstleistungen (stationäre Pflege rund um die Uhr)
  • Servicedienstleistungen (oft ein Rundum-Sorglos-Paket)
  • eigenes Servicepersonal (ähnlich wie ein Zimmerservice)
  • Rezeptionist als Ansprechpartner
  • Ärzte vor Ort
  • Personal Trainer vor Ort
  • viele Freizeit- und Kulturangebote
  • ein hotelähnlicher Charakter mit schönem Ambiente (z.B. mit Lobby)
  • eine gute Wohnlage z.B. mit großem Garten
  • pauschale Versorgungspreise (Miete und Versorgung all-inclusive)
  • eigene Kultur- und Fitnessangebote
  • Restaurants und Cafés
  • Aufenthalts- und Ruheräume
  • Schwimmbäder und Wellnessbereiche

Wie finde ich Seniorenresidenzen und Seniorenstifte in meiner Umgebung?

Mit 1ACare können Sie schnell und seriös Dienstleister in Ihrer Umgebung finden. Einfach den gewünschten Dienstleister und die Postleitzahl eingeben und 1ACare gibt Ihnen eine Übersicht auf alle relevanten Dienstleister in ihrer Nähe.

Für wen ist eine Residenz oder ein Seniorenstift geeignet und welche Voraussetzungen gibt es?

Seniorenresidenzen und Seniorenstifte sind besonders für Senioren geeignet, die sich im Alter den größtmöglichen Komfort und Luxus wünschen. Der Komfort hat aber auch seinen Preis. Prinzipiell können alle Senioren ohne schwere Einschränkungen wie starker Demenz oder schweren Behinderungen in eine Residenz oder ein Seniorenstift einziehen.

Wie lange muss ich auf einen Platz warten?

Das kommt sehr stark auf die Auslastung der Wunsch-Einrichtung an. Zwischen wenigen Tagen und mehreren Monaten ist alles möglich. Viele Einrichtungen sind sehr exklusiv und es ist schwer, an einen der beliebten Plätze zu kommen. Prinzipiell können sich aber nur wenige Senioren eine Residenz leisten, deshalb gibt es auch weniger Konkurrenz für die Plätze.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Was übernimmt die Pflegekasse?

Die Kosten sind in der Regel deutlich höher als z.B. bei einem Altersheim. Als Richtwert für die private Zuzahlung bei einer stationären Unterbringung im Altersheim gelten ca. 1.500 € pro Monat (bei Pflegegrad 2 oder höher). Auf Grund der höheren Kosten der Residenzen kann hier mit etwa dem doppelten gerechnet werden. In sehr exklusiven Einrichtungen kann die private Zuzahlung aber auch schnell bei über 3.000€ liegen.

Wo ist der Unterschied zwischen einem Altersheim und einer Seniorenresidenz

Altersheime sind die günstige Variante. Weniger Komfort, weniger Serviceleistungen, weniger Personal. Seniorenresidenzen und Seniorenstifte ähneln mehr einen Luxus-Hotel, mit eigenen Kultur- und Fitnessangeboten, Restaurants, Aufenthalts- und Ruheräumen sowie Schwimmbädern und Wellnessbereichen.

Muss ich in einer Seniorenresidenz selbst Essen zubereiten?

Nein, oft haben Bewohner und Bewohnerinnen in Seniorenresidenzen zwar eine eigene Küche, gängiger ist jedoch das Hinzubuchen eines Menüservice oder das Essen im hauseigenen Café oder Restaurant.

Werden Freizeitaktivitäten für die Bewohner angeboten?

Ja, in der Regel bieten Seniorenresidenzen und Seniorenstifte zahlreiche Freizeitaktivitäten für ihre Bewohner und Bewohnerinnen an. Gängige Aktivitäten sind dabei etwa: Gymnastik, Gottesdienste, Kaffeeklatsch, Singen, Bingo, Kino und Konzerte. Auch gibt es in der Regel eigene Kultur- und Fitnessangebote, Restaurants, Aufenthalts- und Ruheräume sowie Schwimmbäder und Wellnessbereiche.

Kann man in der Seniorenresidenz Probewohnen?

Ja, in manchen Einrichtungen kann man für eine gewisse Zeit Probewohnen, bevor man sich endgültig entscheidet. Hierzu sollte Kontakt zu den gewünschten Einrichtungen aufgenommen werden. Eine andere Möglichkeit ist, dem hauseigenen Restaurant oder Café der Wunscheinrichtung einen Besuch abzustatten. So kann man sich bereits einen ersten Eindruck über die Residenz machen.

Gibt es feste Besuchszeiten?

Nein, die Bewohnerinnen und Bewohner von Seniorenresidenzen planen selbst, wie und wann sie Besuch empfangen.

Sind Residenzen und Seniorenstifte bei Demenz empfehlenswert?

Ja und Nein. Seniorenresidenzen richten sich grundsätzlich eher an anspruchsvollere, besser betuchtere Senioren. Da Demenz unter älteren Menschen jedoch zu den häufigsten Krankheiten zählt, finden sich auch vereinzelt demenziell erkrankte Menschen in Seniorenresidenzen und Seniorenstiften. Besser wäre in diesem Fall aber eine Einrichtung speziell für Demenz.

Kann ich eigene Möbel mitbringen?

Ja, in der Regel kann die Wohnung oder das Apartment nach eigenen Wünschen eingerichtet werden. Eigene Möbel helfen dabei, ein heimisches Gefühl zu erzeugen.


Prof. Dr. Martin Przewloka PortraitProf. Dr. Martin Przewloka
Über den Autor:

Prof. Dr. Martin Przewloka hat im eigenen familiären Umfeld umfangreiche Erfahrungen mit dem Thema Pflege gesammelt und teilt sein Wissen über verschiedene Kanäle mit anderen pflegenden Angehörigen. Durch seinen Universitätsabschluss in Medizinischer Physik (Universität Kaiserslautern) versteht er zudem die gesundheitlichen Hintergründe der unterschiedlichen Erkrankungen und kann sich in die Lage der Pflegebedürftigen hineinversetzen.

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